Beratung

Ihre Wünsche und Bedürfnisse liegen uns am Herzen. Dafür geben wir Tag für Tag unser Bestes. Wir stehen Ihnen bei allen Fragestellungen zu Ihren gesundheitlichen Problemen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite.

Besonderen Wert legen wir auf den Schutz Ihrer Privatsphäre. Damit Sie auch bei vertraulichen Themen sicher sein können, verfolgen wir in unserer Apotheke ein klares Diskretionsprinzip. Gern bieten wir Ihnen eine persönliche Beratung unter vier Augen an einem separaten Beratungsplatz an. Vereinbaren Sie gleich hier einen Gesprächstermin mit uns! Hier geht es zu unserem Kontakt.

Diabetes

Mit der Nahrung liefern wir unserem Körper die notwendige Energie in Form von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. Diese Stoffe werden in Einfachzucker umgewandelt, der als Energie für die Zellen in unser Blut gelangt. Mit Hilfe von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse wird der Zucker aus dem Blut in die Zellen eingeschleust und dort verwertet. Fehlt Insulin, so bleibt eine zu große Menge an Zucker im Blut.

Typ-1-Diabetes (juveniler Diabetes mellitus):
beginnt hauptsächlich im Kindes- und Jugendalter. Es wird vermutet, dass ein Virusinfekt bei bereits vorhandener erblicher Veranlagung die Bildung von Antikörpern gegen die Bauchspeicheldrüse auslöst. Daraufhin werden Zellen zerstört, was zu einem absoluten Insulinmangel führt. Da diese Form des Diabetes nur mit Insulin zu therapieren ist, heißt er auch insulinabhängiger Diabetes mellitus.

Typ-2-Diabetes:
90 % aller Diabetiker leiden am Typ-2-Diabetes, der vor allem Ältere betrifft, und deshalb auch als Alters- oder Erwachsenendiabetes bezeichnet wird. Die Vererbungswahrscheinlichkeit liegt bei nahezu 50 %. Zu 90 % sind die Typ-2-Diabetiker übergewichtig. Aufgrund der übermäßigen Nahrungsaufnahme ist auch ein erhöhter Insulinbedarf notwendig. Die Zahl der Insulinrezeptoren an den Zellen nimmt ab, und damit wird die Wirkung herabgesetzt. Es liegt also anfänglich nur ein relativer Mangel vor, der zunächst ohne Insulingabe zu behandeln ist. Er wird als insulinunabhängiger Diabetes mellitus bezeichnet.
Für Diabetiker ist eine exakte Blutzucker- und Blutdruckeinstellung genauso selbstverständlich wie eine regelmäßige Bestimmung der Blutwerte. Außerdem müssen regelmäßig die Füße und die gesamte Haut kontrolliert werden. Messgeräte und -zubehör, Urinzucker-Teststreifen, Pens, Fußpflegegeräte, Hautpflegemittel, Präparate zur Nahrungsergänzung (Magnesium, Zink, Vitamin E, usw.), Tagebücher, Kostpläne und -bücher halten wir deshalb für Sie vorrätig.

Falls Sie Fragen zu Ihrer Diabetes-Erkrankung haben, helfen wir Ihnen gerne. Anhand einiger Antworten können wir Ihnen Genaueres sagen. Alternativ stehen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
 

greenLINDA

Unser Leistungsangebot greenLINDA bündelt unsere Kompetenz im Bereich Naturheilmittel. Dank intensiver Schulungen können unsere Mitarbeiter individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse eingehen und Sie umfassend zu Wirkweisen, Inhaltsstoffen und Wechselwirkungen natürlicher Präparate beraten. Das zugehörige Sortiment an pflanzlichen und naturheilkundlichen Produkten ist herstellerunabhängig und umfasst Produktkategorien wie Phytotherapie, Schüßler-Salze und Homöopathie.

INITIATIVE DIABETES

INITIATIVE DIABETES - ein Angebot für Diabetes-Patienten 

Die INITIATIVE DIABETES bietet Diabetes-Patienten gezielte und fundierte Informationen, Beratung und Service. Diabetes-Patienten können in Ihrer LINDA Apotheke Informationen und Beratung zu Produkten, Vorsorge und täglichem Umgang mit der Erkrankung bekommen. Für die Beratung ihrer diabetischen Kunden bilden sich die teilnehmenden LINDA Apothekenteams zum Thema Diabetes fort und vertiefen und aktualisieren ihre Kenntnisse. 

Ergänzende Informationen finden Sie auf www.linda.de
 

Inkontinenz

In der Bundesrepublik gibt es über vier Millionen Menschen, die an Blasenschwäche - auch Inkontinenz genannt - leiden. An Blasenschwäche erkrankte Menschen können den Zeitpunkt des Urinabgangs nicht mehr selbstständig bestimmen. Frauen, alte Menschen sowie Patienten mit Lähmungen und Nervenerkrankungen sind besonders häufig betroffen. Inkontinenz beginnt oft mit unfreiwilligem Abgang kleinerer Mengen Urin beim Husten und Niesen. Später erhöhen sich die Urinmengen und sind dann unabhängig vom Husten oder Niesen. Andere Betroffene können den Urin vor allem nachts nicht lange halten und schaffen den Weg zur Toilette nicht mehr.

Es gibt ganz unterschiedliche Formen von Blasenschwäche, die im Einzelgespräch mit dem Betroffenen abgeklärt werden müssen. Viele Menschen mit Blasenschwäche verschweigen ihr Leiden und versuchen sich mit Taschentüchern oder anderen Hilfsmitteln zu versorgen. Inkontinenz darf aber kein Tabuthema sein.

Haben Sie etwas Mut und wenden Sie sich bei allen Problemen mit Harn- oder Stuhlinkontinenz an einen unserer Mitarbeiter oder eine unserer Mitarbeiterinnen. Sie können sicher sein, dass Sie freundlich und diskret beraten werden. Sie werden erfahren, welche Versorgungsmöglichkeiten es gibt und können Einlagen oder Slips auch einmal ausprobieren.

Reise- und Impfberatung

Sie möchten Ihren Urlaub unbeschwert genießen? Dann sollten Sie sich unbedingt darüber informieren, was Sie in Ihrem Reiseland erwartet, vor allem welche gesundheitlichen Risiken auftreten können. In unserer Apotheke erhalten Sie neben notwendigen Arzneimitteln auch die passende Impfberatung gemäß der WHO-Richtlinien (Weltgesundheitsorganisation). Wir geben Ihnen wichtige Informationen über Ihr Urlaubsland (Gesundheitsgefahren, Adressen, Klima etc.).

Neben nützlichen Tipps für Ihre Reisevor- und -nachbereitungen und einigen Checklisten, erstellen wir Ihnen einen individuellen Impfplan, damit Sie keinen Termin versäumen. Da die meisten Präparate der Verordnungspflicht unterliegen, muss auf jeden Fall ein Besuch beim Arzt erfolgen. Der Arzt prüft dann die individuelle Durchführung des Impfplans sowie das Hinzufügen oder Unterlassen von Maßnahmen, da er Ihre persönliche Gesundheitssituation kennt. Daher kann nur er die Verabreichung der Impfungen und die Verordnung weiterer Medikamente übernehmen. Besprechen Sie deshalb rechtzeitig den von uns ausgearbeiteten Impfplan mit Ihrem Arzt. Sie sollten, um Wartezeiten zu vermeiden, spätestens 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihren Reisevorbereitungen beginnen.

Falls Sie eine Reise planen, können Sie sich in unserer Apotheke zu den notwendigen Impfungen beraten lassen
 


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Wendelinus Apotheke

Karl-Heinz Wilhelm e.K.
Apotheker

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